Gabun ist eines der bestgehüteten Geheimnisse Afrikas für Gorilla-Trekking: 88% des Landes ist von unberührtem tropischen Regenwald bedeckt, und es beherbergt schätzungsweise 80% der weltweiten Westlichen Flachlandgorilla-Population. Keine Berggorillas hier, sondern eine völlig andere Art in einem völlig anderen Ökosystem.
Lopé Nationalpark
Lopé ist Gabuns bekanntester Nationalpark für die Gorilla-Beobachtung. Das UNESCO-Welterbe kombiniert Savanne und Urwald und beherbergt Westliche Flachlandgorillas, Mandrills (Afrikas größter Affe), Bongos, Elefanten und über 400 Vogelarten.
Loango Nationalpark: Gorillas am Strand
Loango ist ein außergewöhnlicher Park: Seeelefanten, Büffel und Gorillas leben hier direkt neben dem Ozean. In der Regenzeit werden Gorillas manchmal in den Mangroven oder am Strand gesichtet — ein Bild, das es kaum woanders auf der Welt gibt.
Praktische Informationen
Gabun ist kein günstiges Reiseziel: hohe Nationalparkgebühren und begrenzte Infrastruktur machen es zu einer mittel- bis hochpreisigen Reise. Libreville ist der Einreisepunkt mit Direktflügen aus Paris und Brüssel.
